Da ist es nun PGPs Whole Disk Encryption 9.9 welches nun auch Mac OS X im Pree-Boot unterstützt. Die Apple eigene alternative FileVault und ich wurden ja nie so richtig Freunde, aber auch anderer (10 × Schwächen von FileVault) hatten ganz schön Probleme damit. Mich hat bisher die fehlende bzw. eingeschränkte TimeMaschine Unterstützung genervt, und Spotlight wollte nach kurzer Zeit Dateien nur noch finden wenn der Finder im entsprechenden Ordner war.
Hier setzt PGP an, es verschlüsselt die komplette Festplatte und fragt während des Bootvorgangs nach dem Passwort zum entschlüsseln. Das System an sich bekommt also nichts davon mit. Besonders Nutzer von Apples MacBook und MacBookPro sollten sich das ganz mal näher anschauen, bei einem Diebstahl oder Verlust kann sonst die komplette Festplatte ausgebaut und ausgelesen werden.
Mit 140 Euro ist Whole Disk Encryption 9.9 nicht gerade günstig, im Verlgeich zu den Daten auf dem eigenen Laptop, zumindest bei geschäfltich genutzten Notebooks, aber sicher zu vernachlässigen.
Weitere Informationen gibt es bei der PGP Corporation, bisher aber nur auf den US-Seiten, im Deutschen bereich ist noch von 9.8 die Rede.

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PGP Corporation veröffentlicht Whole Disk Encryption 9.9…
Alternative zu Apples eigenem FileVault vom Sicherheitsspezialist PGP…
Hi,
soweit ich das aus der technische Info sehe, unterstützt das aber nur 2. partitionen, also nicht die boot patition, oder versteh ich das falsch:
“Mac OS X 10.4.X and Mac OS X 10.5.X (Intel and PPC platforms, non-system volumes only)”
Desweiteren frage ich mich, wie es mit dem beim Macbook sehr beliebten Einschlafen aussieht? Werde ich dann beim aufwachen ebenfalls nach dem Plattenpasswort gefragt oder ist das egal da ich man an die Daten usw. eh nicht ohne wirkliches ausschalten des Macbooks kommt?
gruß,
Stephan